Von Neuanfängen und Vorsätzen ("Morgen beginne ich mit Hatha Yoga")
- Claudia Landolt Starck
- 11. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Jan.
In diesem Jahr fange ich ganz bestimmt an, mehr für meine Gesundheit zu tun und melde mich ins Hatha Yoga an! So oder ähnlich mögen die vielen Dinge klingen, die wir uns jedes Jahr im Januar vornehmen. Klingt vertraut? Dann gibt es eine nette kleine Übung, wie aus Vorsätzen wirklich etwas wird.

Regelmässig weniger Fleisch zu essen (fürs Klima), weniger Alkohol zu trinken oder mit dem Rauchen aufzuhören (für die Gesundheit) und sich mehr zu bewegen (zur Stressbewältigung) - das nimmt man sich regelmässig vor. Und weil der Alltag eben ist, wie er ist, werden diese Dinge oft schneller vergessen als der Name des neuen Lovers der besten Freundin.
So klappt es mit deinen Vorsätzen auch wirklich
Dabei bin ich auf eine Übung gestossen, die so leicht und echt scheint, dass man damit getrost das neue Jahr beginnen kann. Und beispielsweise mit Hatha Yoga beginnen :-)
Alles, was es dazu braucht, ist ein Stift und ein Papier.
Los geht's!
Schreibe drei Dinge auf, die du nie bereut hast, nachdem du sie getan hast.
Was sind Tätigkeiten, die sich im Nachhinein immer gut angefühlt haben? Überlege ein bisschen.
Vielleicht sind es 9 Stunden Schlaf.
Selbst gemachtes Brot.
Am Wochenende in die Berge oder an den See zu fahren.
Kochen - für andere, für sich selbst.
Malen.
Musik hören.
Putzen.
Sorgen aufschreiben, dann mit Freundin X bereden (oder umgekehrt).
Versuche, ganz konkret zu sein.
Nimm jetzt deine Agenda in die Hand oder öffne deinen Kalender auf deinem Handy/PC und trage fixe Zeiten und Daten ein, and denen du diesen Tätigkeiten im Jahr 2026 nachgehen möchtest. Blockiere dir die Zeit, wie wenn du zu einem Vorsorgetermin gehen würdest.
Es geht darum, dass du dir 2026 mehr Zeit nimmst für Sachen, die du hinterher sicherlich nicht anzweifeln oder gar bereuen wirst.
Trage sie ein wie die Geburtstage deiner Freundinnen oder Familienmitgliedern.
Mach dabei wirklich den Test und schreibe nur Dinge auf, die du nie, wirklich niemals bereut hast.
Denn die dunklen Dingen, also die, die wir bereut haben, merken wir uns so oder so. Es geht darum, uns gezielt an positive Dinge zu erinnern.
Vielleicht sehen wir uns bald im Hatha Yoga?
Ich wünsche dir von ganzem einen wunderbaren Start ins neue Jahr und von allen Dingen nur das Beste.
Namasté, Claudia
Ich schiebe ein P.S. nach. Vielleicht brauchst du ja noch ein bisschen Überzeugungsarbeit, was Hatha Yoga deiner Gesundheit wirklich bringt. Hier wirst du fündig:




Kommentare